Mai 2007
Pressemappe "sowhat – Institut für Menschen mit Essstörungen"
Alle wesentlichen Informationen zu "sowhat – Institut für Menschen mit Essstörungen" auf einen Blick.
[Download pdf]
10.1.2007
Ab 2007 Vertrag der NÖGKK mit sowhat – Institut für Menschen mit
Essstörungen
Mit Jahresbeginn 2007 tritt der Vertrag der Niederösterreichischen Gebietskrankenkassa (NÖGKK) mit sowhat - Institut für Menschen mit Essstörungen in Kraft. Durch den neuen Vertrag können Personen mit Essstörungen, die bei der NÖGKK versichert sind, bei sowhat auf Krankenschein behandelt werden.
[Download pdf] 21.8.2006
Sowhat-Institut für Menschen mit Essstörungen
betreut von Jahr zu Jahr mehr KlientInnen
Mit 2005 besuchten bereits über 500 Personen das Institut sowhat,
das heißt 13,6% mehr als das Jahr zuvor. Seit 2002 ist die Anzahl
der PatientInnen, die in sowhat Betreuung bei und Begleitung aus ihrer Essstörung suchen kontinuierlich gestiegen, bestätigt der Jahresbericht 2005.
[Download pdf]
20.4.2006
Eröffnung Gesundheitszentrum Gerstnerstraße
Letzten Donnerstag folgten über 300 Besucher der Einladung zu einem umfangreichen Eröffnungsprogramm im neuen Gesundheitszentrum Gerstnerstraße beim Westbahnhof. Neben Bezirksvorsteher Walter Braun, kamen zahlreiche Gäste aus dem Gesundheitsbereich um sich einen persönlichen Eindruck von den modern adaptierten Institutsräumen zu verschaffen.
[Download pdf]
19.12.2005
Gesundheitspreis der Stadt Wien: sowhat-Institut für Menschen mit Essstörungen wird mit dem dritten Platz ausgezeichnet
„sowhat-Institut für Menschen mit Essstörungen“ wurde am Montag, 12. Dezember 2005 im Wiener Rathaus bei der Verleihung des Gesundheitspreises der Stadt Wien 2005 in der Kategorie „Ambulant“ mit dem 3. Preis ausgezeichnet.
[Download pdf]
1.7.2005
Bernhard Wappis:
„Ich bin ein Netzwerker“ – „Mein Weg aus der Sucht“
Mann-sein und Essstörungen werden in letzter Zeit immer häufiger Thema heißer Diskussionen. Nicht zuletzt durch die Veröffentlichung des Buches „Darüber spricht man(n) nicht“.
[pdf - 88 KB]
26.5.2004
Magersucht – Hilfeschrei der Seele
Ess-Störungen bringen viel Leid für Betroffene und Angehörige. Besonders dann, wenn Hilfe zu spät kommt. Der tragische Todesfall in Oberösterreich zeigt erneut, wie schwierig es sein kann, Magersucht von Betroffenen und Kontaktpersonen zu erkennen und mit solchen Krankheiten umzugehen. [...]
[Word.doc - 32 KB]
16.10.2002
Ess-Störungen: sowhat Team klärt auf
Genießen oder fasten, völlern oder hungern? Wo ist die Grenze, wann beginnt die Not? Ein erfahrenes Team von Psychotherapeuten und Medizinern im Institut sowhat hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aufklärungsarbeit, Information, Prävention, Beratung und Hilfestellung zu leisten. Im Oktober und November setzt das Team von sowhat die Aufklärungskampagne zum Thema Essstörungen weiter intensiv fort. [...]
[Word.doc - 22 KB]
8.10.2002
Zweiter Aktionstag "Körperkult und Leidensdruck" in Mödling
Auf Basis des Erfolgs und des großen Interesses seitens der Jugendlichen im April dieses Jahres veranstaltet sowhat Institut für Menschen mit Essstörungen am Mittwoch, den 13. November erneut einen Aktionstag zum Thema "Körperkult und Leidensdruck". In Vorträgen und Workshops haben Schüler/innen, Lehrlinge und Interessierte die Möglichkeit, sich zum Thema Essstörungen zu informieren und im Kontakt mit Experten das Thema "Körperkult und Leidensdruck" zu reflektieren. [...]
[Word.doc - 110 KB] |
20.10.2007
Essstörungskampagne
war voller Erfolg!
Institut "sowhat" zieht positive Bilanz:
Die erste österreichweite Aufklärungskampagne über die Gefahren von Essstörungen war ein voller Erfolg!
[Download pdf]
8.5.2007
Essstörungen – Wenn die Seele hungert.
Wer zuviel abnimmt, verliert mehr als nur ein paar Kilo.
Magermodels sind nur die Spitze des Eisbergs …
[Download pdf]
8.5.2007
sowhat, ein Kompetenz-Zentrum
für Menschen mit Essstörungen, stellt sich vor.
[Download pdf]
8.5.2007
Stadt Wien und Wiener Programm für Frauengesundheit hilft bei Essstörungen. Rat und Hilfe für 15.000 Menschen an der Hotline für Essstörungen.
15.000 Anrufe an der Hotline für Essstörungen spiegeln die Wichtigkeit einer niederschwelligen, anonymen und kostenlosen Telefonberatungsstelle wider.
[ganze Pressemeldung, pdf]
|