Kunstprojekt Art2Eat

 

Warum?

Essstörungen sind fur Außenstehende schwer zu begreifen. Auf Gefuhlsebene sind sie kaum zu erfassen. Kunst vermag dem Unbeschreiblichen einen Rahmen zu verleihen. Sie druckt Authentizität aus und schafft einen Beruhrungspunkt zwischen Außenstehenden und Betroffenen.

Wie?

Angenommen, die Essstörung wäre ein Gegenstand oder eine Farbe, ein Ton oder ein Wort, eine Geschichte oder eine Bewegung, wie könnte das aussehen? Was assoziieren Sie mit Ihrer Essstörung? Was gibt Ihnen im Umgang mit ihr Sicherheit und Halt? Diese und ähnliche Fragestellungen sollen in Kunstform aufgezeigt werden. Die Ausdruckskanäle sind dabei völlig frei wählbar. Möglich sind
Zeichnungen, Collagen, Videos und Fotos aber auch Geschichten und Gedichte sowie jedes beliebig andere Format.

Wo?

Die Kunstdarstellungen werden im Anschluss hier auf der Website von
sowhat veröffentlicht – selbstverständlich auch gerne anonym.

KünstlerInnen

>> Meggie Klimbacher

>> Anonym