Essen und Essstörungen
Essstörungen entwickeln sich „schleichend“: Sie beginnen häufig mit Unzufriedenheit über das Körpergewicht bzw. mit einer Diät und können im Laufe der Zeit eine Eigendynamik entwickeln, bis sich alles nur mehr ums „Essen oder Nicht-Essen und das Körpergewicht“ dreht. Schwere Essstörungen können zu massiven gesundheitlichen Schäden und sozialen Problemen führen.
Je früher daher Betroffene und ihre Familien bereit sind, Unterstützung anzunehmen, umso besser und nachhaltiger sind die Erfolgsaussichten.
Auch der Ausstieg aus einer Essstörung geht nicht von heute auf morgen und muss als langfristiger Prozess gesehen werden.
Aufgrund unseres ganzheitlichen Verständnisses von Essstörungen arbeiten wir mit einzelnen Menschen, der ganzen Familie und dem sozialen Umfeld. |